Göttinger Busgedichte.

Während ich meine Zeit im ÖPNV damit verbringe meine Mitreisenden zu beobachten und zu kommentieren, nutzt mein alter Freund Christoph Gerhard die Zeit, die er – in ermangelung einer S-Bahn – „nur“ im Bus verbringt, sinnstiftender und produziert geistige Ergüsse, die in Reimform gebracht und anschließend mit Druckerschwärze verziert werden. Druckerschwärze ist übrigend dieses Zeug, das macht, dass man die Buchstaben auf totem Holz sehen kann.

Gestern bekam ich ein Exemplar der Göttinger Busgesdichte zugesandt. Hurra! Das ist nun – von seinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen mal abgesehen – das sechste gedruckte Werk von Christoph Gerhard, der mich schon zu Schulzeiten mit Versen und Reimen versorgte.

Wenn ich das Buch gelesen habe werde ich an dieser Stelle mein Lieblingsgedicht präsentieren. Ich freu mich schon und vielen Dank!

Bis da hin: Guten Morgen Göttingen.

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Über lampersdorff

Politikwissenschaftler und Historiker. Irgendwas mit Bundeswehr und Ministerialbürokratie.

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