Beiträge mit Schlagwörtern: Bus

Der gute Ton im ÖPNV. Teil II: Die 1950er Jahre

Die Mehrzahl der Menschen, und besonders der arbeitenden Menschen, ist im Stadtverkehr auf die Benutzung von Straßenbahn, Autobus und ähnlichen Verkehrsmitteln angewiesen. In den Hauptverkehrszeiten ballen sich die Menschenmassen, ein jeder kennt nur ein Ziel – mitzukommen und, wenn irgend

Der gute Ton im ÖPNV. Teil II: Die 1950er Jahre

Die Mehrzahl der Menschen, und besonders der arbeitenden Menschen, ist im Stadtverkehr auf die Benutzung von Straßenbahn, Autobus und ähnlichen Verkehrsmitteln angewiesen. In den Hauptverkehrszeiten ballen sich die Menschenmassen, ein jeder kennt nur ein Ziel – mitzukommen und, wenn irgend

The Omnibus 1920s

Der gute Ton im ÖPNV anno Duzzemal.

Es ist gegen den guten Ton, sich in der Straßenbahn oder im Omnibus mit lauter Stimme mit seinen Nachbarn zu unterhalten. Vor allen Dingen soll man sich hüten, Namen in solchen öffentlichen Fuhrwerken laut zu nennen. In der Straßenbahn, im

The Omnibus 1920s

Der gute Ton im ÖPNV anno Duzzemal.

Es ist gegen den guten Ton, sich in der Straßenbahn oder im Omnibus mit lauter Stimme mit seinen Nachbarn zu unterhalten. Vor allen Dingen soll man sich hüten, Namen in solchen öffentlichen Fuhrwerken laut zu nennen. In der Straßenbahn, im

Vom Zitat der Collegejacke.

Über Klubjacken, Regimentsfarben und vergleichbares habe ich mich ja an dieser Stelle schon ausgelassen. Nun fallen mir im Straßenbild seit einiger Zeit Jacken auf, die dem Vorbeigehenden implizieren sollen: „Siehe, ich war am College XYZ!“ Dumm nur, wenn Aussage und

Vom Zitat der Collegejacke.

Über Klubjacken, Regimentsfarben und vergleichbares habe ich mich ja an dieser Stelle schon ausgelassen. Nun fallen mir im Straßenbild seit einiger Zeit Jacken auf, die dem Vorbeigehenden implizieren sollen: „Siehe, ich war am College XYZ!“ Dumm nur, wenn Aussage und

Die Perlen aus dem Klonlabor.

Den Mao-Look, der einst in der Volksrepublik China en vouge war, wurde von vielen belächelt, auch wehrt man sich Land auf Land – unsinnigerweise – gegen Schuluniformen und uniformiert sich doch selbst, aus freien Stücken und trotz der Vielfalt. Die Welt ist

Die Perlen aus dem Klonlabor.

Den Mao-Look, der einst in der Volksrepublik China en vouge war, wurde von vielen belächelt, auch wehrt man sich Land auf Land – unsinnigerweise – gegen Schuluniformen und uniformiert sich doch selbst, aus freien Stücken und trotz der Vielfalt. Die Welt ist

Göttinger Busgedichte.

Während ich meine Zeit im ÖPNV damit verbringe meine Mitreisenden zu beobachten und zu kommentieren, nutzt mein alter Freund Christoph Gerhard die Zeit, die er – in ermangelung einer S-Bahn – „nur“ im Bus verbringt, sinnstiftender und produziert geistige Ergüsse,

Göttinger Busgedichte.

Während ich meine Zeit im ÖPNV damit verbringe meine Mitreisenden zu beobachten und zu kommentieren, nutzt mein alter Freund Christoph Gerhard die Zeit, die er – in ermangelung einer S-Bahn – „nur“ im Bus verbringt, sinnstiftender und produziert geistige Ergüsse,

Stiefel mit Puscheln und toter Katze.

Das ist ja hier kein Fashion-Blog und so soll es auch bleiben, aber manchmal sieht man im ÖPNV Dinge, da denkt man sich uiuiui… So geschehen heute Morgen im Bus zur S-Bahn: Der Herbst ist ja so eine Übergangsjahreszeit zwischen

Stiefel mit Puscheln und toter Katze.

Das ist ja hier kein Fashion-Blog und so soll es auch bleiben, aber manchmal sieht man im ÖPNV Dinge, da denkt man sich uiuiui… So geschehen heute Morgen im Bus zur S-Bahn: Der Herbst ist ja so eine Übergangsjahreszeit zwischen

Coolness ist ein schmaler Grat.

Zugegeben: modische Betrachtungen ein gänzlich unmodischen (frei nach Bernhard Roetzel) sind vielleicht gewangt, aber es gibt Phänomene, die sich wohl durch alle Zeiten wie ein roter Faden ziehen: Das Bestreben der Jugend „cool“ zu sein und dabei nicht zu merken,

Coolness ist ein schmaler Grat.

Zugegeben: modische Betrachtungen ein gänzlich unmodischen (frei nach Bernhard Roetzel) sind vielleicht gewangt, aber es gibt Phänomene, die sich wohl durch alle Zeiten wie ein roter Faden ziehen: Das Bestreben der Jugend „cool“ zu sein und dabei nicht zu merken,